Das meiste Werkzeug steht still.
Eine Bohrmaschine wird in ihrem Leben durchschnittlich ein paar Minuten benutzt. Sie steht im Keller, während zwei Straßen weiter jemand eine braucht. ThingsALot bringt beide zusammen — ohne dass jemand seine Adresse aus der Hand gibt.
Für wen
- Nachbarn und Freunde, die sich Dinge leihen, statt jedes zweimal zu kaufen.
- Vereine, die endlich wissen wollen, was sie eigentlich besitzen und wo es liegt — und was davon andere nutzen dürfen.
- Betriebe und Werkstätten, die Geräte stundenweise abgeben, mit Preis, Kaution und ordentlichem Beleg.
Wie wir mit Adressen umgehen
Ein Ding hat einen Ort, und ein Ort verrät, wo jemand wohnt. Deshalb steht die genaue Adresse eines Lagers nur in deinem eigenen Bestand. Nach außen zeigen wir die Stadt — und, wenn du es willst, einen ungefähren Umkreis. Wie ungenau, entscheidest du.
Wir fragen nie nach deinem Adressbuch — jetzt nicht und später nicht. Wer jemanden einträgt, tippt den Namen selbst. Das ist umständlicher und uns lieber.
Was kommt — und in welcher Reihenfolge
ThingsALot wächst in Stufen. Jede Stufe soll für sich nützlich sein, bevor die nächste kommt — und es gibt keinen Kalender dafür. Eine Stufe kommt, wenn die vorige trägt, und wenn ihr uns sagt, was fehlt.
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Jetzt — im Test
Dein Bestand, deine Leihen
Dinge erfassen mit Foto, Kaufpreis, Garantie und Lagerort. Leihen eintragen — auch die, die längst laufen und nie durch eine App gegangen sind. Eine Erinnerung, wenn etwas zurück muss. Gemeinschaften mit Einladung und gemeinsamer Bestandsliste. Eine öffentliche Seite für Vereine und Betriebe, die zeigt, was sie verleihen. Einlesen aus Tabellen. Deutsch und Englisch.
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Als Nächstes
Leihen in der Gemeinschaft
Suchen und anfragen innerhalb des eigenen Vereins, Wohnheims oder Freundeskreises. Nachrichten in der App. Kalender und Reservierung. Bewertungen. Eigene Preise für Mitglieder.
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Danach
Der öffentliche Marktplatz, Stadt für Stadt
Suche im Umkreis, ohne dass jemand seine Adresse preisgibt. Karte und Filter. Eine Prüfung der Identität, weil jetzt Fremde miteinander zu tun haben. Eine Stadt nach der anderen — wenn dort genug zu finden ist.
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Später
Übergabe mit Nachweis
Ein Code bei der Übergabe, Zustandsfotos, ein Leihvertrag, der sich selbst schreibt. Punkte, Auszeichnungen und Challenges — ohne Geldeinsatz und ohne weltweites Ranking. Übersetzung im Chat.
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Irgendwann
Geld, wenn es gebraucht wird
Zahlung und Kaution über einen regulierten Zahlungsdienstleister, Versicherung zum Dazubuchen. Kostenlose Leihen bleiben kostenlos.
Wo wir stehen
ThingsALot wird gerade gebaut und getestet. Die erste Stufe steht und wird mit Vereinen, Betrieben und Nachbarn aus einer Stadt erprobt. In den Stores gibt es die App noch nicht, und diese Seite verspricht kein Datum.
Wer auf der Warteliste steht, bekommt als Erstes eine Einladung zum Testen — und danach die Nachricht, wenn die App in den Stores ist. Mehr Post gibt es nicht.
Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink — erst mit diesem Klick stehst du auf der Liste. Austragen geht jederzeit mit einem Klick, und deine Adresse wird dabei gelöscht. Was wir speichern, steht in der Datenschutzerklärung.
Lieber schreiben? support@thingsalot.com