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ThingsALot Bibliothek deiner Dinge

Das meiste Werkzeug steht still.

Eine Bohrmaschine wird in ihrem Leben durchschnittlich ein paar Minuten benutzt. Sie steht im Keller, während zwei Straßen weiter jemand eine braucht. ThingsALot bringt beide zusammen — ohne dass jemand seine Adresse aus der Hand gibt.

Für wen

Wie wir mit Adressen umgehen

Ein Ding hat einen Ort, und ein Ort verrät, wo jemand wohnt. Deshalb steht die genaue Adresse eines Lagers nur in deinem eigenen Bestand. Nach außen zeigen wir die Stadt — und, wenn du es willst, einen ungefähren Umkreis. Wie ungenau, entscheidest du.

Wir fragen nie nach deinem Adressbuch — jetzt nicht und später nicht. Wer jemanden einträgt, tippt den Namen selbst. Das ist umständlicher und uns lieber.

Was kommt — und in welcher Reihenfolge

ThingsALot wächst in Stufen. Jede Stufe soll für sich nützlich sein, bevor die nächste kommt — und es gibt keinen Kalender dafür. Eine Stufe kommt, wenn die vorige trägt, und wenn ihr uns sagt, was fehlt.

  1. Jetzt — im Test

    Dein Bestand, deine Leihen

    Dinge erfassen mit Foto, Kaufpreis, Garantie und Lagerort. Leihen eintragen — auch die, die längst laufen und nie durch eine App gegangen sind. Eine Erinnerung, wenn etwas zurück muss. Gemeinschaften mit Einladung und gemeinsamer Bestandsliste. Eine öffentliche Seite für Vereine und Betriebe, die zeigt, was sie verleihen. Einlesen aus Tabellen. Deutsch und Englisch.

  2. Als Nächstes

    Leihen in der Gemeinschaft

    Suchen und anfragen innerhalb des eigenen Vereins, Wohnheims oder Freundeskreises. Nachrichten in der App. Kalender und Reservierung. Bewertungen. Eigene Preise für Mitglieder.

  3. Danach

    Der öffentliche Marktplatz, Stadt für Stadt

    Suche im Umkreis, ohne dass jemand seine Adresse preisgibt. Karte und Filter. Eine Prüfung der Identität, weil jetzt Fremde miteinander zu tun haben. Eine Stadt nach der anderen — wenn dort genug zu finden ist.

  4. Später

    Übergabe mit Nachweis

    Ein Code bei der Übergabe, Zustandsfotos, ein Leihvertrag, der sich selbst schreibt. Punkte, Auszeichnungen und Challenges — ohne Geldeinsatz und ohne weltweites Ranking. Übersetzung im Chat.

  5. Irgendwann

    Geld, wenn es gebraucht wird

    Zahlung und Kaution über einen regulierten Zahlungsdienstleister, Versicherung zum Dazubuchen. Kostenlose Leihen bleiben kostenlos.

Wo wir stehen

ThingsALot wird gerade gebaut und getestet. Die erste Stufe steht und wird mit Vereinen, Betrieben und Nachbarn aus einer Stadt erprobt. In den Stores gibt es die App noch nicht, und diese Seite verspricht kein Datum.

Wer auf der Warteliste steht, bekommt als Erstes eine Einladung zum Testen — und danach die Nachricht, wenn die App in den Stores ist. Mehr Post gibt es nicht.

Wir starten Stadt für Stadt. Die Postleitzahl sagt uns, wo wir anfangen sollten — mehr fragen wir nicht, und den Ort brauchen wir nicht dazu.

Du bekommst eine Mail mit einem Bestätigungslink — erst mit diesem Klick stehst du auf der Liste. Austragen geht jederzeit mit einem Klick, und deine Adresse wird dabei gelöscht. Was wir speichern, steht in der Datenschutzerklärung.

Lieber schreiben? support@thingsalot.com